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  • Schooner Zaca

    Wie kan Heinz helpen met zijn vraag ? Who could help Heinz with his request ?


    Ahoy and bung ho,

    I am writing a book on avid sailor and Hollywood hero Errol Flynn. His ZACA was one of the most beautiful schooners in history as you may well know.

    But also his best friend, Freddie McEvoy, an Australian Olympic medalist, sailed on a yacht, that was supposed to come out of Antwerpen.

    During WWII the 104 wooden motoryacht KANGAROA is said to have been part of the Dutch Navy fleet, the name was either "Black Joke" or "Black Joker" then.

    It sank in a storm 1951 at the coast of Morocco.

    Does anybody know more? Any info (Office@mediaunited.at) will be greatly appreciated and acknowledged in my book.

    Thanks,
    Heinz

  • #2
    That would be completely new to me. As far as I'm aware, the RNLN didn't have any sailing vessels during WW2 apart from HNLMS Urania. As the latter still is in the fleet that couldn't be the ship you're looking for. I hope I'm wrong as otherwise you'd be on a wild goose chase.
    "Try and leave this world a little better than you found it" [Baden Powell]
    "Verbeter de wereld, begin bij jezelf"... [algemeen]
    ..."maar stop daarna niet en help ook een ander op weg!" [Paul Joosten]
    https://duurzamehuizenroute.nl/wonin...s-1905-veendam

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    • #3
      Kangaroa

      Spider schreef Bekijk Berichten
      Wie kan Heinz helpen met zijn vraag ? Who could help Heinz with his request ?
      Hello Spider and Heinz.

      Is it this you are looking for ?
      There is no connection with the Dutch-Navy, I suppose.

      I found this for you, Bron / Source: "De Telegraaf", 15-11-1951.
      Probably you can translatie with Google.



      Bijgevoegde Bestanden
      Vriendelijke groet, Hans.

      "Om de kracht van het anker te voelen moet men de storm trotseren". (Pas als je iets ernstig meemaakt, weet je op wie je kan vertrouwen).

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      • #4
        Dear Paul,

        in the US even private boats were drafted for the Navy during WWII. If the Kangaroa wasn`t an ex- navy vessel, could she have been nonetheless built in Holland? Maybe at a werft specialized on two masted wooden schooners with diesel motors. Could I contact somebody in Rotterdam? Thanks for responding!

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        • #5
          Dear Hans,

          yes that`s the boat I am writing about! Maybe she wasn`t from the Dutch Navy flet, but simply bought in a werft specializing on sleek two masted schooners made of wood plus diesel motors.
          Is there a manifacturer with that kind of reputation and with a tradition of shipbuilding dating back some 60 years? Thanks for the article!!

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          • #6
            Hello Heinz.

            I will try to find more info, and if I do, I will come back a.s.a.p.
            Vriendelijke groet, Hans.

            "Om de kracht van het anker te voelen moet men de storm trotseren". (Pas als je iets ernstig meemaakt, weet je op wie je kan vertrouwen).

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            • #7
              Special for you Heinz.

              Bron: Der Spiegel no: 47- 1951,

              Als die schlanke 80-Tonnen-Zweimast-Jacht "Kangaroa" (deutsch: "Knguruh") des australischen Riviera-Nichtstuers Freddie MacEvoy an einem Abend der vorletzten Woche in einem Sturm (Windgeschwindigkeit 110 Stundenkilometer) auf der Hhe der Stadt Mazagan (Marokko) auf ein Riff lief und sank, blieb eine Menge offener Fragen zurck.
              Wie kam es, da die "Kangaroa", ein vollkommen seetchtiges Fahrzeug, bei so schlechtem Wetter so dicht unter der Kste gekreuzt hatte? Der franzsische Stewart, der spanische Koch (beide vorbestraft) und die Zofe Ccile Bruneau waren ertrunken. Freddie MacEvoy hatte seine hbsche, blonde Frau Claude, 27, an einen Mast gebunden und war ber Bord gesprungen, um Hilfe zu holen. Er ertrank, obwohl er ein ausgezeichneter Schwimmer und Amateur-Unterwasserjger war*).
              Wie kam es, da sich die drei restlichen Mitglieder der Mannschaft, der Deutsche Willi Gehring, Maat, der Oesterreicher Franz Krotil, Matrose, und der Oesterreicher Walter Praxmarer, alle drei sehr mittelmige Schwimmer, an die Kste retten konnten?
              Die Polizei von Casablanca, wohin die drei ins Krankenhaus gebracht worden waren, begann eine Untersuchung. Praxmarer wute bei seiner Vernehmung verdchtig viele kleine Einzelheiten ber den Schiffbruch. Er wurde verhaftet. Die Zeitungen druckten sein Bild. Die Polizei von Wien erkannte ihn als einen Manfred Lentner. Sie suchte ihn wegen eines Mordes, der 1949 in Klosterneuburg (sowjetische Zone Oesterreichs) begangen wurde.
              Die Westberliner Polizei erkannte ihn als einen der Tter im Mordfall Lisbeth Hofer, aus dem Jahre 1945. Lentners Mittter, ein Tscheche, wurde damals verhaftet, verurteilt und gehngt.
              Lentner alias Praxmarer, 32, erklrte den Klosterneuburger Mord: "Ich arbeitete
              damals in einer Motorenfabrik, unter sowjetischer Bewachung. Aber die Arbeit ging ber meine Krfte. Ich beschlo zu fliehen. Das kam heraus, und die Werkpolizei wurde mir nachgehetzt. Fast htte sie mich erwischt, aber ich hatte eine Maschinenpistole mitgenommen und scho einen der Polizisten tot. Deshalb werde ich gesucht."
              Den Mord an Lisbeth Hofer verschwieg er. "Ich floh nach Italien (wo er in Rom einem Walter Praxmarer die Papiere stahl und dessen Namen annahm) und von da an die franzsische Riviera, nach Cannes. Dort lernte ich den australischen Millionr Freddie MacEvoy kennen, dem ich meine Geschichte erzhlte. Er nahm mich unter seinen Schutz und engagierte mich fr seine Jacht."
              In Cannes meldete sich der Deutsche Bruno Hertel: "Ich war drei Jahre lang
              Chauffeur und Diener bei MacEvoy. Aber ich hatte die Nase pleng. Der Kerl wollte ja nicht zahlen. Und fr 20 000 Franc (250 DM) pro Monat will ich meine Haut nicht riskieren. Da bin ich von Bord gegangen, bevor er am 1. Oktober lossegelte." Wieso Haut riskieren? fragte die Polizei. Hertel schttelte den Kopf. Er wisse nur eins: "Mit dem Praxmarer htte ich nicht bleiben knnen. Der machte ja nie das Maul auf. Ging auch nie an Land. Der brtete ber etwas. War ja auch noch nie zur See gefahren. Kapitn spielte der Freddie selber."
              An diesem Punkt der Ermittlungen schaltete sich M.I.5, der britische militrische Spionage-Abwehrdienst, in den Fall "Kangaroa" ein. M.I.5 interessierte sich besonders fr den Zeitvertreib von Freddie MacEvoy, 43. Sportsmann MacEvoy war eine groe Nummer in der "smarten Kaste" der Riviera-Bummler.
              Er war Kapitn der siegreichen britischen Bobmannschaft bei den Weltmeisterschaften 1937 in St. Moritz und verdiente sich den Spitznamen "Selbstmord-Freddie". Er lud reiche Anglo-Amerikaner zu Cocktail-Kreuzfahrten auf seine Jacht ein. Er war Trauzeuge bei der Hochzeit zwischen dem amerikanischen Film-Ladykiller Errol Flynn und Patrice Wymore. Er war Hausfreund beim Ehepaar Ali Khan und Rita Hayworth.
              Die Kasino-Snobs waren der Ansicht, da Selbstmord-Freddie durch seine beiden aufeinanderfolgenden Ehen mit den beiden amerikanischen Oel-Erbinnen Beatrice Carwright und Irene Wrightsman sein Vermgen gemacht hatte. Er selbst hatte behauptet, da er seinen Lebensunterhalt durch den An- und Verkauf von Jachten bestreite.
              Der geheimnisvolle MacEvoy hatte beispielsweise dem berchtigten britischen Armeeausrstungsschieber George Dawson (der 100 Millionen Dollar allein durch den Aufkauf alter US - Lastautos und ihren Rckverkauf bei Ausbruch des Korea-Krieges verdiente) die Luxusjacht "Mimosan", das schnste Schiff an der Kasino-Kste, fr eine Million DM verkauft und dabei 216 000 DM Profit gemacht.
              Aber hinter der Bekanntschaft Mac-Evoy-Dawson steckte mehr, wie sich herausstellte. Die beiden wurden im Laufe des letzten Jahres in Cannes immer hufiger zusammen gesehen. Seine Lustfahrten auf dem Mittelmeer fhrten Freddie MacEvoy regelmig ber Tanger, auch die letzte.
              Dawson und MacEvoy waren Geschftspartner geworden, nachdem Freddie immer
              hufiger ber Langeweile geklagt hatte. Nach den ruinsen Enthllungen ber seine Geschfte handelt Dawson nicht mehr mit den Westmchten. Er und Mac-Evoy beteiligten sich am schwunghaften Osthandel in Tanger.
              Der Umsatz im internationalen Tanger in strategisch wichtigen Gtern fr den Osten betrug im ersten Quartal 1951 71 Millionen Dollar, im zweiten 48, im dritten 18 Millionen Dollar. Davon laufen nur rund 5 Prozent direkt ber Tanger. Der Rest wird in Tanger, wo Devisenfreiheit und Kontrollfreiheit herrschen, gekauft und ber Umschlagpltze im Mittelmeer (u. a. Kairo, Tripolis, Genua, Triest, Beirut, Istanbul) weiterverladen. Die Verkufe in russischen Waren (Erze, Hute, Felle, Getreide) belaufen sich durchschnittlich auf nur rund 15 Prozent des Bezuges.
              Seit Leute wie Dawson und MacEvoy das Geschft in Schwung brachten, hat der Ostblock seine Bankkonten bei 23 internationalen Banken in Tanger, obwohl der Umsatz in diesem Jahr eine rcklufige Tendenz zeigt, stndig erhht: im August 1950 rund 28 Millionen Dollar, Januar 1951 67, heute rund 180 Millionen Dollar. Seit Frhjahr erfolgt auch eine sehr starke Kontenauffllung in der Schweiz.
              Die Russen kaufen in Tanger nicht in erster Linie strategisch wichtiges Rohmaterial (Stahl, Kautschuk usw.), sondern vor allem Waren, auf deren Vertrieb sich Dawson spezialisiert hat: Lastautos, Stoffe, Lederwaren. Beispielsweise verkaufte das US-Artilleriekorps in Panama 32 000 Militrstiefel. Bei der Versteigerung betrug der Preis 1,15 Dollar das Paar. Tanger kaufte und verschob die Schuhe ber Aden nach Port Arthur weiter. Es war ein typischer Dawson-Handel, und den letzten Ermittlungen zufolge war Dawson ber seinen Agenten MacEvoy tatschlich daran beteiligt.
              Fast alle in Tanger umgesetzte Ware geht in die pazifischen Hfen der Sowjetunion, zumeist auf russischen, polnischen, auch auf britischen Dampfern. Die Firma S.A.E.E. in Tanger hat drei Trampdampfer gechartert, die unter der Flagge des mittelamerikanischen Staates Costarica zur Zeit im Pendelverkehr zwischen den Mittelost-Umschlaghfen und den russischen Pazifik-Hfen stehen.
              Um ihre Dollar-Reserven aufzufllen, gibt die Sowjetunion jetzt in zunehmendem Mae Rohstoffe ab. Im Oktober 1951 wurden in Tanger umgesetzt: Benzin: etwa 60 000 t; Baumwolle: 17 000 Ballen; Kupfer: 500 bis 600 Tonnen. Ebenso Nickel, Kobalt und Beryllium (sogar die USA kauften ber Tanger 4 Tonnen Beryllium).
              M.I. 5 im Verein mit der franzsischen Sicherheitspolizei dringen weiter in den durch das Scheitern der "Kangaroa" aufgerissenen Fragenkomplex vor. Aber die Polizisten konnten noch nicht feststellen, inwieweit Manfred Lentner in den Zeitvertreib seines Chefs verwickelt war, und ob er auch MacEvoy gettet hat.
              Whrend M.I. 5 letzte Woche weiterforschte, fuhr George Dawson nach Athen. Zweck der Reise: Einkauf von Lastautos.


              *) In der deutschen Presse wurde gemeldet, MacEvoy habe zusammen mit seiner Frau versucht, schwimmend die Kste zu erreichen. Sechs Meter vom Strand entfernt habe MacEvoy bemerkt, da seine Frau, die hinter ihm geschwommen sei, das Bewutsein verlre. Er habe versucht, ihr zu helfen und beide seien ertrunken. Diese Version ergab sich aus den ersten Aussagen Praxmarers, die sich inzwischen als falsch erwiesen haben.
              Vriendelijke groet, Hans.

              "Om de kracht van het anker te voelen moet men de storm trotseren". (Pas als je iets ernstig meemaakt, weet je op wie je kan vertrouwen).

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              • #8
                Thank you, Hans! I knew that one, but the Dutch newpaper article one is a real find! And with foto. too. Now,if we only knew, wether the Kangaroa came out of a Netherlandish port...Thanks again!!

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                • #9
                  shangheinz schreef Bekijk Berichten
                  Thank you, Hans! I knew that one, but the Dutch newpaper article one is a real find! And with foto. too. Now,if we only knew, wether the Kangaroa came out of a Netherlandish port...Thanks again!!
                  You are welcome
                  Vriendelijke groet, Hans.

                  "Om de kracht van het anker te voelen moet men de storm trotseren". (Pas als je iets ernstig meemaakt, weet je op wie je kan vertrouwen).

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